Spätburgunder

(Pinot Noir)
Es gibt kaum eine Jagdgesellschaft bei der zum Essen kein Spätburgunder gereicht wird, denn er ist der traditionelle Begleiter für alle Wildgerichte. Ausgebaut wird er als trockener oder halbtrockener Wein. Als leichte Sommervariante gibt es ihn auch als halbtrocken ausgebauten Roséwein.
Vermutet wird, dass die Heimat des Spätburgunders in Burgund liegt und er von der burgundischen Wildrebe abstammt.
Im Holzfass als trockener Barriquewein ausgebaut wird sein an Waldbeeren, Kirschen und Bittermandel erinnerndes Aroma um eine zimtige Note ergänzt.
Er passt zu kräftigem Braten, Wild und Käse, als Weißherbst zu Vorspeisen und Terrinen und eignet sich bestens für den sommerlichen Abend in gesellschaftlicher Runde.